Hat sich das eine vermeintlich ausgespült, rauscht das Andere heran. In Zeiten, wo die Krise nicht mehr immanent, da benetzen die Gestade, wo eben »das Unglück der einen der Tod der Anderen« ist, Flutungen eines vermeintlich Äußeren – Stauung, Darmbrechungen, all jenes; nur um wieder zu verdeutlichen, dass jenes Scheiden von Immanenz und Transzendenz nicht angemessen so gelingen mag, dass die Krise exterritorialisiert werden kann. Sie kehrt wieder. Und wieder. Und wieder.
(via zartcore)
Edle Künstler_innen MDCLXXI: Tetsuro Omai - Years Seaside, 1970.
(via edsminorplace)