Dezember 2010
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Dez. 31
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“Weil eine solche Umgangsform mit Titel-Wörtern und Titel-Sätzen Erfahrung mit...”
– Pirmin Stekeler-Weithofer: Zur Dekonstruktion gegenstandsfixierter Seinsgeschichte bei Heidegger und Derrida, in: Andrea Kern und Christoph Menke (Hg.): Philosophie der Dekonstruktion, Frankfurt am Main 2002, S. 24.
Dez. 31
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Dez. 31
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Dez. 31
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Dez. 31
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Dez. 31
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“Die selbstständige Entwicklung der Besonderheit […] ist das Moment, welches sich...”
– Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts, Hamburg 1995, S. 166.
Dez. 31
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Dez. 31
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Dez. 31
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Dez. 31
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Dez. 31
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Dez. 31
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Dez. 31
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“Da ist etwa der Denker Heidegger, der seinen blauen Dunst dem braunen...”
– Karl Kraus in Dritte Walpurgisnacht, 1952 (noxe).
Dez. 31
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Dez. 31
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walter-benjamin-bluemchen fragte: Wenn ich Ihre schroffen Texte lese, höre ich Ihre süße Stimme in meinem Ohr; und ich lausche Ihr/Ihnen gerne.
Dez. 31
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Die Hitze, Madame, nur die Hitze!
Ein Rauschen. So lebe ich zumeist. Zumindest wenn der Abgrund gerade ein Bild genossener Selbsterzählungen ist. Wenn er leicht-dumpf über diese feine Ader im Innenohr schlägt, sich dann äußert als Annäherung an die Erinnerung vom Galopp des Herzens, wenn er possierlich geworden ist, kaum noch gekannt, verblasst, dezentriert, Moment. Nichts weiter. Und doch geht es weiter. Mit ihm. Über ihm soll...
Dez. 31
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walter-benjamin-bluemchen fragte: Wenn ich Ihre schroffen Texte lese, höre ich Ihre süße Stimme in meinem Ohr; und ich lausche Ihr/Ihnen gerne.
Dez. 31
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“Das Psychopathologische hat Eigengesetzlichkeit, Eigenbewegung und tritt...”
– Wilhelm Lange-Eichbaum: Genie, Irrsinn und Ruhm. Eine Pathographie des Genies. München und Basel, 1954, S. 253 (mephistopholus).
Dez. 31
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Dez. 31
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Dez. 31
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Dez. 30
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“Jedoch der Gedanke sollte sich nicht repetieren, sondern im Nachvollzug...”
– Theodor W. Adorno: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben, Frankfurt am Main 1969, S. 163.
Dez. 30
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Dez. 30
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Dez. 30
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Dez. 30
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Dez. 30
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Dez. 30
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“Zum anderen malte er mir die um vieles noch salzigere “Andromeda”...”
– Thomas Kapielski: Zeitbehälter. Kleine Festordnung, Berlin 2009, S. 29.
Dez. 29
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Dez. 29
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Dez. 29
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“Entsprechend symbolisiert sich die Ich-Bildung (formation du je) in Träumen als...”
– Jacques Lacan: Das Spiegelstadium als Bildner der Ichfunktion wie sie uns in der psychoanalytischen Erfahrung erscheint, in: Haas, Norbert (Hg.): Jacques Lacan - Schriften I, Freiburg 1973, S. 67 (via walter-benjamin-bluemchen:mephistopholus)
Dez. 29
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Dez. 28
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Dez. 28
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Dez. 28
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Dez. 28
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Die Hitze, Madame, nur die Hitze!
Ein Rauschen. So lebe ich zumeist. Zumindest wenn der Abgrund gerade ein Bild genossener Selbsterzählungen ist. Wenn er leicht-dumpf über diese feine Ader im Innenohr schlägt, sich dann äußert als Annäherung an die Erinnerung vom Galopp des Herzens, wenn er possierlich geworden ist, kaum noch gekannt, verblasst, dezentriert, Moment. Nichts weiter. Und doch geht es weiter. Mit ihm. Über ihm soll...
Dez. 28
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“Nach der lyrischen Ortskunde vom Frühjahr 9, […], saß ich jetzt übers Jahr...”
– Thomas Kapielski: Zeitbehälter. Kleine Festordnung, Berlin 2009, S. 7.
Dez. 27
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Dez. 27
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“Der erste Moment der Liebe ist, daß ich keine selbständige Person für mich sein...”
– Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts, Frankfurt am Main 1970, S.308 (via universalestate).
Dez. 26
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Dez. 24
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Dez. 24
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“Es gibt vorrangig den Anderen, der sich an mich richtet, mich anredet, den...”
– Jean Laplanche: Die unvollendete kopernikanische Revolution in der Psychoanalyse, Gießen 2005, S. 31.
Dez. 24
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“Man stellt sich Platon und Aristoteles nur in der Tracht der bedächtigen Lehrer...”
– Blaise Pascal zit. nach: Christoph Menke: Von der Ironie der Politik zur Politik der Ironie. Eine Notiz zum Prozess liberaler Demokratie, in: Thorsten Bonacker, André Brodocz und Thomas Noetzel (Hg.): Die Ironie der Politik. Über die Konstruktion politischer Wirklichkeiten. Frankfurt am Main/New...
Dez. 22
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Die Dialektik der langen Unterhose
Es ist ein Punkt erreicht, der so bestimmt ist, dass von den Oberschenkeln bis hinab zu den Knöcheln (und besonders dort) einen ein leichtes Unwohlsein, eine Angespanntheit der Haut überrascht, die plötzlich in ein Kribbeln, dann an gewissen Stellen zum Juckreiz führt. Das ist unerträglich. Und gerade das Kribbeln geht mit dieser unbestimmten Klammheit einher. Es entsteht das Gefühl, dass es unter...
Dez. 22
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“‘Gott verdamme den Frühling!’ sagte er in seinem aggressiven Stil....”
– Thomas Mann: Tonio Krüger, in: Katia Mann (Hg.): Thomas Mann - Tonio Krüger. Frühe Erzählungen, Frankfurt am Main 1967, S. 288.
Dez. 22
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“Die Dogmatiker unserer Tage stellen alles Wahre in Zweifel.”
– Giovanni Battista Vico: Liber metaphysicus, München 1979, S. 49.
Dez. 22
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Dez. 22
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“Diese Entscheidung, […], führen stringent zu einem Begriff von Skepsis, der...”
– Volker Schürmann: Heitere Gelassenheit. Grundriß einer parteilichen Skepsis, Magdeburg 2002, S. 55.
Dez. 22
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Dez. 21
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